Konflikte lösen...

...Perspektiven erweitern...den Blick von außen einnehmen...Vereinbarungen treffen

Wann ist es sinnvoll eine Mediation zu buchen?

Wenn Sie Konflikten lösen oder vorbeugen möchten oder bestehende Spannungen oder Streitigkeiten auflösen möchten?

Zuletzt aktualisiert am 07.09.2025 von Thomas Weitzel.

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Häufige Fragen

Was ist Mediation?

Mediation ist ein Verfahren zur Konfliktlösung in allen Lebensbereichen.

Die Konfliktparteien  erarbeiten selbstbestimmt und eigenverantwortlich eine Lösung ihres Konfliktes.

Mediatoren bietet hierfür einen vertraulichen Rahmen und eine  strukturierte Vorgehensweise.

Das Verfahren  orientiert sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Konfliktparteien und es geht nur dann einen Schritt weiter, wenn alle zustimmen. So entstehen Lösungen, mit denen alle einverstanden sind.

 

Was ist Allparteilichkeit?

Der Begriff der Allparteilichkeit ist am einfachsten im Vergleich zu dem Begriff der Neutralität zu beschreiben: Während ein Schiedsrichter die Aufgabe hat, sich gegenüber den Mannschaften absolut neutral zu verhalten, geht es bei der Allparteilichkeit darum, für alle zu sein. Dazu hört der Mediator jeder Person der Mediation zu und erfragt die jeweiligen Bedürfnisse . Er nimmt Partei für alle ein. Ziel der Mediation ist es, Lösungen auf der Grundlage der Bedürfnisse der Medianden zu entwickeln. Dies zu erreichen, erfordert ein Verständnis dieser Bedürfnisse, das nur durch eine intensive Auseinandersetzung mit und Anteilnahme an den Bedürfnissen der Teilnehmenden erreichbar ist.

 

Wann ist eine Mediation sinnvoll?

Eine Mediation ist dann sinnvoll, wenn:

·      eine nachhaltige Lösung gefunden werden soll

·      eine komplexe Ausgangslage herrscht, in der Punkte miteinander verwoben sind

·      eine gute oder neutrale Beziehung zwischen den Teilnehmenden erhalten werden soll

·      im Moment noch niemand auf eine Lösung gekommen ist, die für alle annehmbar ist

 Eine Mediation (hier ein Link zu “was ist Mediation?”) ist immer dann sinnvoll, wenn ein Konflikt nicht einfach durch technische oder mathematische Maßnahmen wie beispielsweise bei einer Einigung auf einen finanziellen Ausgleich lösbar ist, sondern Lösungen gefunden werden müssen, die nachhaltig sind So z.B bei der Aufteilung eines Hauses, bei einem Konflikt durch Lärm in der Nachbarschaft, bei Trennung, bei Konflikten am Arbeitsplatz),

Mediation hilft, Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Konfliktparteien Rechnung tragen.

 

Wie beginne ich eine Mediation?

Die Initiative zu dem Beginn einer Mediation und die Herbeiführung der Zustimmung zur Durchführung einer Mediation durch die übrigen Konfliktparteien stellen eine der größten Herausforderungen einer Mediation dar. Dies deswegen, weil es in oftmals festgefahrenen Konflikten schwierig sein kann, überhaupt ein Gespräch neu aufzunehmen.

Häufig kommt eine Mediation zustande, indem eine der betroffenen Personen mit einem Mediator Kontakt aufnimmt und sich zu der konkreten Vorgehensweise berät. Der Mediator wird in diesen Fällen erste Informationen zu einem möglichen Ablauf, zu den anfallenden Kosten, und Ratschläge zu der Art und Weise der Kontaktaufnahme mit den übrigen Konfliktparteien geben.

 

Wie erfolgreich ist Mediation?

Eine überwiegende Mehrheit der zustande gekommen Mediationsverfahren enden mit einer Einigung und die allermeisten MediandInnen bewertem Ihre Erfahrungen positiv, selbst wenn keine vollständige Lösung erreicht wird.

Mediation führt darüber hinaus oft zu langfristig stabileren Lösungen, da die Parteinen selbst und ganz eigenverantwortlich die Lösung erarbeiten.

Mediation ist daher eine der effektivsten Methoden der außergerichtlichen Streitbeilegung. Sie bietet eine echte Alternative zum klassischen Gerichtsverfahren, besonders dann, wenn die Beziehung zwischen den Parteien auch nach dem Konflikt wichtig bleibt.

 

Wo findet Mediation statt?

Mediation ist nicht an einen festen Ort gebunden. Sie kann vor Ort im Unternehmen oder auch in den Räumlichkeiten der MediatorInnen stattfinden. Wichtig ist, dass der Ort als neutral wahrgenommen wird. Auch Online-Formate sind möglich.

 

Wer ist bei einer Mediation dabei?

Bei einer Mediation sind die Konfliktparteinen und die allparteilichen MediatorInnen beteiligt. Der Mediator, die Mediatorin, oder in Co-Mediation die MediatorInnen, leiten das Verfahren und sorgen als allparteiliche Dritte für einen fairen Ablauf. Der Mediator/die Mediatorin haben keine Entscheidungsbefugnis, sondern unterstützen die Partein bei der eigenen Lösungsfindung. In Ausnahmefällen, wenn dies für eine Lösungsfindung notwendig erscheint, können Anwälte, Experten oder weitere Personen hinzugezogen werden.

Kann man zu einer Mediation verpflichtet werden?

Mediation lebt von der Freiwilligkeit. Nur wenn beide Parteien bereit sind, sich auf den Prozess einzulassen, kann er erfolgreich sein. So kann Mediation zwar z.B. gerichtlich empfohlen oder in einer Vertragsklausel vorgesehen sein, aber eine rechtliche Verpflichtung zur Teilnahme gibt es nicht.

 

Wie läuft eine Mediation ab?

Eine Mediation verläuft in einem klar strukturierten Prozess mit fünf bzw. sechs Phasen:

6 Phasen

Inhalt

 

1. Eröffnung mit Arbeitsbündis

Der Mediator erklärt den Ablauf der Mediation und die Prinzipien (Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, Allparteilich-

keit, Eigenverantwortung, Informiertheit, Transparenz, Ergebnisoffenheit) und vereinbart Regeln.

 

2. Themensammlung

Der Sachverhalt und die Themen werden gesammelt,

auch wenn sie nur eine Partei betreffen.

 

3. Postionen und Bedürfnisse

Die Positionen und Bedürfnisse der Parteien werden offengelegt und diskutiert.

 

4. Lösungsentwicklung

Gemeinsam werden kreative Lösungsmöglichkeiten erarbeitet, gesammelt und bewertet.

 

5. Abschlussvereinbarung

Die Parteien einigen sich auf eine Lösung, die schriftlich festgehalten wird.

 

6. Nachhaltung (optional)

Ein späterer Termin überprüft die Umsetzung.

 

Eine Mediation ist klar strukturiert. Sie folgt einem bewährten Ablauf, der Sicherheit gibt, und wird aber gleichzeitig an die Bedürfnisse der Parteien angepasst. Das Ziel ist immer eine gemeinsam erarbeitete, nachhaltige Lösung.

 

Was ist das Ergebnis einer Mediation?

Das Ergebnis einer Mediation ist in der Regel eine durch die Konfliktparteien gemeinsam erarbeitete Vereinbarung, die die Interessen aller Parteien berücksichtigt und den Konflikt nachhaltig löst. Es gibt in der Mediation nur Lösungen, die für alle Parteien akzeptabel sind und somit von allen mitgetragen werden.

Diese Vereinbarung kann auch Basis für eine rechtlich bindende juristische Vertrags-gestaltung oder einen notariellen Vertrag sein, der von einem Juristen oder Notar erstellt und unterzeichnet wird.

Eine Mediation führt oftmals auch zu einem verbesserten Verständnis der Parteien für-einander und daher zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung und Kommunikations-verbesserung.

 

Ist der Mediator, die Mediatorin zur Verschwiegenheit verpflichtet?

Der Mediator, die Mediatorin ist nach dem deutschen Mediationsgesetz (§ 4 MediationsG) ausdrücklich zur Verschwiegenheit verpflichtet, was die Mediation zu einem sicheren und vertraulichen Verfahren macht. Nur in wenigen Ausnahmefällen dürfen Informationen weitergeben werden, etwa zum Schutz von Kindern.

§ 4 MediationsG: Der Mediator und alle in das Verfahren eingebundenen Personen müssen über alles schweigen, was ihnen im Rahmen der Mediation bekannt wird.

Diese Pflicht gilt für sämtliche Informationen, die während der Mediation erlangt werden, unabhängig davon, ob sie mündlich, schriftlich oder durch Verhalten vermittelt wurden.

Darüber hinaus haben MediatorInnen nach § 383 Abs. 1 Nr. 6 ZPO das Recht, in einem späteren Gerichtsverfahren die Aussage zu verweigern.

 

Was ist der Unterschied zwischen Mediation und Therapie?

Der Unterschied liegt im Ziel. Mediation dient der Lösung von Konflikten zwischen Parteien, während Therapie die Behandlung persönlicher oder psychischer Probleme verfolgt

Beide Verfahren können sich ergänzen, etwa wenn ein Konflikt sowohl zwischen-menschliche Spannungen als auch individuelle psychische Belastungen umfasst. In den Fällen ist allerdings eine vorbereitende oder begleitende Unterstützung durch eine Fachkraft mit Diagnose- und Behandlungskompetenz angeraten. Der Mediator oder die Mediatorin selbst kann diese Behandlung oder Unterstützung nicht übernehmen.

 

Kann ich mit meinem psychisch kranken Familienangehörigen eine Mediation machen?

 Grundsätzlich gilt, dass Mediation möglich ist, wenn alle Beteiligten freiwillig teilnehmen und in der Lage sind, ihre Interessen zu vertreten. Auch Menschen mit einer psychischen Erkrankung können unter Umständen daran teilnehmen, dies hängt aber stark von der individuellen Situation ab. Wenn eine psychische Erkrankung sehr belastend ist oder stark im Vordergrund steht, kann Mediation schwierig oder auch unmöglich sein.

            In manchen Fällen kann es auch sinnvoll sein Therapie vorzuschalten. Mediation kann dann später folgen, wenn die Situation stabiler ist.

Es kann auch eine Kombination genutzt werden, Mediation für die Konfliktlösung, Therapie oder auch Coaching für die persönliche Stabilisierung.

 

Was kann ich tun, wenn mein Konfliktpartner kein Interesse an einer Mediation hat?

Hier kann es sinnvoll sein, sich mit einer Mediatorin / einem Mediator zu beraten, um die weitere Vorgehensweise auf die spezifischen Umstände auszurichten.

Diese Umstände können sehr vielfältig sein, hier sind einige beispielhaft genannt:

-       Die Versuche, den Konflikt selbst zu lösen, sind gescheitert

-       Der Konflikt behindert die weitere Entwicklung, sei es beispielsweise durch die Nutzung eines Hauses, die Auszahlung des Erbes, die gedeihliche Zusammenarbeit am Arbeitsplatz, das friedliche Zusammenleben in der Nachbarschaft,…

-       Es besteht der Wunsch nach einer nachhaltigen Lösung, die das weitere Zusammenleben überhaupt ermöglicht.

-       Es wird großer Wert auf eine selbstbestimmte Konfliktlösung gelegt.

Wenn Sie eine Mediation möchten, könnten Sie der anderen Partei erklären, dass eine Mediation immer freiwillig ist und jederzeit abgebrochen werden kann, wenn es nicht sinnvoll erscheint. Außerdem geht es in der Mediation immer nur dann einen Schritt weiter, wenn alle Beteiligten „JA“ zum nächsten Schritt sagen, so passiert nichts, was eine Person nicht möchte.

Auch könnten Sie die andere Person fragen, was schlimmstens passieren könnte, wenn Sie sich in eine Mediation begeben? Welche Befürchtungen diese hat.

-       Da Sie in der Mediation selber entscheiden und nicht, wie bei Gericht, über Sie entschieden wird, lösen Sie im Verfahren der Mediation selbstbestimmt ihren Konflikt bzw. finden und erfinden selbstbestimmt nachhaltige Lösungen für die Zukunft.

 

Wie finde ich einen geeigneten Mediator?

Informieren Sie sich über die zu dem betreffenden Konfliktfeld passenden Online-Portale über das Angebot an Mediatorinnen und Mediatoren.

Dies können Portale der Berufsverbände, beispielsweise dem Bundesverband Mediation e.V., mediator finden.de oder ganz einfach die Suche über google sein.

Über diesen Weg ist es möglich, sich über die fachlichen Qualifikation der Mediatoren zu informieren.

Im nächsten Schritt ist ein telefonisches Vorgespräch mit einem oder mehreren Mediatoren sinnvoll, um einen ersten persönlichen Eindruck zu gewinnen und die Rahmenbedingungen (Ort, zeitlicher Rahmen, Kosten pro Zeiteinheit) zu besprechen.

Schließen Sie keine Verträge über ein Stundenkontingent pauschal ab. Seriöse Mediatoren und Mediatorinnen rechnen pro erfolgter Stunde ab, ohne Mindeststundenanzahl.

Hören Sie auf ihr Bauchgefühl. Sie sollten die Mediation nur dann fortführen, wenn sich alle Beteiligten bei dem Mediator/der Mediatorin wohl fühlen.

 

Was kostet eine Mediation?

Anders als bei Auseinandersetzungen mit Anwälten und vor Gericht ergeben sich die Kosten einer Mediation nicht aus dem Streitwert, sondern alleine aus der Anzahl von Sitzungen, die sich im Verlauf der Mediation ergeben.

Aus dem Grundsatz der Freiwilligkeit für alle Beteiligten ergibt sich, dass im Vorfeld einer Mediation keine Aussagen zu der Anzahl von Sitzungen und der Gesamtdauer getroffen werden können.

Zu der Höhe der Vergütung erfolgt eine Vereinbarung zwischen dem Mediator und den Konfliktparteien. Die Höhe der Kosten pro Stunde variieren je nachdem, ob beispielsweise ein oder zwei Mediatoren teilnehmen, eine Raummiete anfällt, etc. Gehen Sie von Kosten zwischen 80 und 350 Euro pro Stunde aus.

 

Ist das Ergebnis einer Mediation rechtsverbindlich?

Die Konfliktparteien erarbeiten in der Mediation eine Lösung ihres Konfliktes, die schriftlich fixiert wird.

Gerade bei Erbauseinandersetzungen, bei der Aufteilung von Immobilien und immer dann, wenn der Konfliktgegenstand von erheblichem finanziellen Wert ist, wird der Mediator/ die Mediatorin vorschlagen, dass jede der Konfliktparteien diese erarbeitete Lösung jeweils mit ihrem Rechtsanwalt bespricht. Damit sollen zum einen etwaige Rechtsmängel vermieden werden, zum anderen ist es für eine nachhaltige und auf der Grundlage der Bedürfnisse der Beteiligten entwickelten Lösung wichtig, dass diese auch aus Sicht eines Juristen akzeptabel ist.

Bei bestimmten Vereinbarungen, wie z.B. bei Immobilien ist eine notarielle Beurkundung erforderlich.

 

Wie lange dauert eine Mediation?

Weil eine Mediation auf Freiwilligkeit beruht und daher jederzeit abgebrochen werden kann, kann die Dauer nicht im Vorhinein festgelegt werden. Die Weiterführung einer Mediation ergibt sich am Ende einer Sitzung aus den Rückmeldungen der Teilnehmenden und der Bereitschaft zur Fortführung.

Die Kriterien für eine Weiterführung einer Mediation werden der bisherige Erkenntnisgewinn und Fortschritt, das Vertrauen in das Verfahren und die Mediatoren, wie auch das Vertrauen in eine weitere vertrauensvolle Auseinandersetzung mit der jeweils anderen Konfliktparteien sein.

Die Dauer einer Sitzung beträgt meist jeweils 2-3 Stunden pro Termin. Je nach Thema ist es sinnvoll, sich auf mehrere Sitzungen in einem Zeitraum von mehreren Wochen einzurichten. Gerade die Zeit zwischen zwei Sitzungen wird gebraucht, um Informationen zu beschafften, z.B. Grundbuchauszug, oder um einfach darüber zu schlafen und sich selber eine Meinung zu bilden.

 

Wie viele Sitzungen sind in einer Mediation notwendig?

Hier ein Link zu wie lange dauert eine Mediation

Die Anzahl von Sitzungen in einer Mediation hängen von verschiedenen Parametern ab.

Hier sind zu nennen:

-       Die Komplexität des Konfliktes.

Hier kann ein größerer Zeitrahmen dafür notwendig sein, den Sachverhalt zu ermitteln und verständlich aufzustellen.

-       Die Anzahl der Beteiligten

-       Die Verhandlungsbereitschaft der Beteiligten.

Weil Konflikte in einer Mediation auf der Grundlage der Bedürfnislage der Beteiligten gelöst werden, kann sich die Verhandlungsbereitschaft der Teilnehmer nur auf der Grundlage von einem gewachsenen Vertrauen in das Verfahren wie auch einem gewachsenen Vertrauen in die Verhandlungsbereitschaft der jeweils anderen Konfliktpartei ergeben.

 

Werden die Kosten einer Mediation von der Rechtschutzversicherung übernommen?

Mediation zur Beilegung eines Konfliktes stellt als außergerichtliches Verfahren eine kostengünstige und schnelle Alternative zu gerichtlichen Verfahren dar.

Die Kosten einer Mediation werden von den meisten Rechtschutzversicherungen übernommen.

 

 

Was ist der Vorteil einer Mediation gegenüber einem gerichtlichen Verfahren?

Hier Link zu Wann ist eine Mediation sinnvoll?

Die vielfältigen Vorteile einer Mediation ergeben sich aus den folgenden Aspekten:

Nachhaltigkeit

Die Konfliktparteien streben eine Lösung an, die einen Erhalt der Beziehung ermöglicht. Dies ist oftmals der Fall, wenn es sich um Konflikte innerhalb einer Beziehung, am Arbeitsplatz, in der Familie, unter Geschwistern, unter Lebenspartnern, unter Nachbarn handelt.

Selbstbestimmung

Es wird großer Wert auf die eigenverantwortliche Gestaltung der Konfliktlösung gelegt.

Bedürfnisgerechtigkeit

Es wird eine Lösung gesucht, die den Bedürfnissen der Konfliktparteien Rechnung trägt

Kosten und Dauer

Mediation stellt ein kostengünstiges und schnelles Verfahren dar, und wird daher oftmals gegenüber langwierigen und streng formalen rechtlichen Verfahren bevorzugt. Während der Mediation müssen Gerichtsverfahren ruhen.

Eine spätere Durchführung von gerichtlichen Verfahren bleibt unbenommen, sofern die Mediation keine Einigung liefern konnte.